Gemessen wird meist die Conversion-Rate, also der Anteil der Besucher, der die gewünschte Handlung tatsächlich ausführt. Liegt sie bei zwei Prozent, werden aus hundert Besuchern zwei Anfragen oder Käufe. Welche Handlung als Conversion gilt, legt jedes Unternehmen selbst fest; auch das Herunterladen eines Gutscheins oder der Klick auf eine Telefonnummer kann dazuzählen.
Für die Optimierung gibt es viele Hebel: eine klare Handlungsaufforderung, eine Landingpage ohne Ablenkung, schnelle Ladezeiten, verständliche Formulare. Auch Personalisierung hilft, wenn Inhalte in Echtzeit an Zielgruppen oder regionale Besonderheiten angepasst werden. Wichtiger als hohe Besucherzahlen ist am Ende, wie viele davon etwas tun; eine Website mit wenig Traffic und guter Conversion-Rate bringt oft mehr Geschäft als eine reichweitenstarke ohne klares Ziel.