Bildauflösung

Die Bildauflösung gibt an, wie viele Bildpunkte pro Zoll oder Zentimeter in einem Bild enthalten sind, oft in DPI angegeben. Sie entscheidet darüber, ob ein Bild im Druck scharf oder verpixelt wirkt. Für den Druck werden deutlich höhere Auflösungen benötigt als für die Anzeige am Bildschirm.

Die Bildauflösung beschreibt die Anzahl der Bildpunkte, die auf einer bestimmten Fläche eines Bildes enthalten sind, meist gemessen in DPI, also Punkten pro Zoll. Für den Bildschirm reichen niedrigere Auflösungen aus, während gedruckte Produkte wie Flyer oder Broschüren eine deutlich höhere Auflösung benötigen, damit das Ergebnis scharf und hochwertig wirkt. Bilder aus dem Internet oder von KI-Tools haben häufig nur eine für Bildschirme ausreichende Auflösung und wirken im Druck unscharf oder verpixelt. Wird ein solches Bild ungeprüft in ein Druckprodukt übernommen, fällt der Qualitätsverlust erst auf dem fertigen Druckerzeugnis auf, wenn eine Korrektur kaum noch möglich ist. Deshalb prüfen Grafikdesigner die Auflösung von Bildmaterial frühzeitig und ersetzen zu niedrig aufgelöste Dateien, bevor ein Layout in die Druckvorstufe geht.

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